Die Fakultät für Maschinenbau und Schiffbau (FSB) und das Regionale Kompetenzzentrum für Robotertechnologien (CRTA) nahmen auch dieses Jahr wieder an der Konferenz „Innovation Day" auf dem Infobip-Campus im Rahmen des Projekts „STEMwave – Schule der Zukunft" teil.
Der Innovation Day hat sich im Laufe der Jahre zu einer der wichtigsten regionalen Veranstaltungen für MINT-Bildung, Innovation und die Entwicklung technologischer Kompetenzen junger Menschen entwickelt. Die Konferenz bringt Schülerinnen und Schüler, Lehrende, Experten und Vertreter der Industrie zusammen, um Wissen, Kreativität und innovatives Denken zu fördern.
Dieses Jahr präsentierten Hunderte von Schülerteams aus Grund- und weiterführenden Schulen in ganz Kroatien Projekte aus den Bereichen Robotik, Künstliche Intelligenz und anderen modernen Technologien. Mit ihren Arbeiten demonstrierten die Schülerinnen und Schüler ein hohes Maß an Kreativität, technischem Wissen und die Bereitschaft, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen.
Die Konferenz lockte zahlreiche Besucher an, und unser Team präsentierte die Aktivitäten der Fakultät und des CRTA anhand interaktiver Vorführungen, die den Besuchern die Welt der Robotik, Automatisierung und moderner Technologien näherbrachten. Ziel der Teilnahme war es, das Interesse junger Menschen an MINT-Fächern zu wecken und ihnen Bildungs- und Karrierechancen in den technischen Wissenschaften aufzuzeigen.
Unser Ausstellungsbereich zählte erneut zu den meistbesuchten. Die Besucher konnten verschiedene Robotersysteme und unbemannte Fluggeräte kennenlernen. Studierende der Mechatronik und Robotik sowie Mitglieder der Mechatronik-Vereinigung beantworteten gerne Fragen zum Studium an der FSB, zu studentischen Projekten und zu den Möglichkeiten im MINT-Bereich.
Besonderes Interesse weckten die Vorführungen von mobilen Robotern und Drohnen sowie eines Industrieroboters, der anhand interessanter Aufgaben die Leistungsfähigkeit moderner Robotersysteme demonstrierte.
Neben den Robotersystemen konnten die Besucher auch einem 3D-Drucker bei der Arbeit zusehen, der während der Veranstaltung Erinnerungsmodelle und Souvenirs herstellte. Diese Vorführung begeisterte vor allem die jüngsten Teilnehmer, die den Prozess der additiven Fertigung und seine Möglichkeiten für die Entwicklung neuer Produkte kennenlernen konnten.
Das Projekt wurde von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
Die Erstellung der Website wurde von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
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