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FSB LINK

Professionalisierung und Vernetzung der Forschungszentren der FSB mit der Wirtschaft

Projektbeschreibung

Name des ProjektsFSB LINK – Professionalisierung und Vernetzung der Forschungszentren der FSB mit der Wirtschaft

Abkürzung: FSB LINK

Projektkennung: DIGIT.1.2.03.011

Umsetzungszeitraum: 1. Februar 2026 – 30. September 2028

Gesamtprojektwert: 349.400,00 EUR

ProjektträgerFakultät für Elektrotechnik und Informatik, Universität Zagreb

Projektmanager: außerordentlicher Prof. Dr. sc. Marko Švaco


Projektziele

FSB LINK konzentriert sich auf vier Schlüsselbereiche:

professionalisierung des Managements der Forschungsinfrastruktur und Optimierung der organisatorischen Prozesse

digitalisierung des Inventars der Forschungsausstattung und Verbesserung ihrer Nutzung

stärkung der Kompetenzen des wissenschaftlichen und administrativen Personals

verbesserung der Zusammenarbeit der Forschungszentren und -gruppen mit der Industrie sowie Förderung des Technologietransfers.

Eines der zentralen Elemente des Projekts ist die Entwicklung der digitalen Plattform Labs Catalogue, die Informationen über die Ausstattung, die Forschungskapazitäten und die fachlichen Dienstleistungen aller 54 Labore der FSB zusammenführen wird. Durch die Integration des digitalen Geräteinventars und eines Systems zur Verwaltung der Beziehungen zu Geschäftspartnern (CRM) wird die Plattform der Wirtschaft einen einfacheren Zugang zu den Forschungsressourcen der Fakultät ermöglichen und den Aufbau neuer Formen der Zusammenarbeit erleichtern.


Rolle der FSB und von CRTA

Die Fakultät für Maschinenbau und Schiffbau der Universität Zagreb (FSB) ist Träger des Projekts FSB LINK, das mit dem Ziel durchgeführt wird, das Management der Forschungsinfrastruktur zu verbessern und die Vernetzung der Wissenschaft mit der Wirtschaft zu stärken. Eine wichtige Rolle bei der Projektdurchführung spielen das Regionale Exzellenzzentrum für Robotertechnologien (CRTA) und das Regionale Zentrum für Laborforschung in der Hydromechanik (ORCHID).

Die Beteiligung der FSB und des CRTA am Projekt wird eine weitere Stärkung der Forschungs- und Organisationskapazitäten ermöglichen und neue Chancen schaffen für:

den Ausbau der Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Industriepartnern

eine effizientere Nutzung und Wartung hochwertiger Forschungsausstattung

eine höhere Sichtbarkeit der Forschungskapazitäten und fachlichen Dienstleistungen

den Wissensaustausch und die Weiterentwicklung der Kompetenzen der Mitarbeitenden

die Entwicklung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte

die Förderung des Technologietransfers und der Anwendung wissenschaftlicher Ergebnisse in der Industrie.

Eine der zentralen Projektaktivitäten wird die Entwicklung eines digitalen Inventars der Forschungsausstattung sowie standardisierter Protokolle für deren Nutzung, Wartung und gemeinsame Verwendung zwischen den Laboren sein. Dadurch werden die Verfügbarkeit der Forschungsressourcen verbessert, die Koordination zwischen den Forschungsgruppen erleichtert und die Effizienz bei der Nutzung der bestehenden Infrastruktur gesteigert.

Das CRTA wird durch das Projekt seine Rolle als Innovationszentrum im Bereich der fortgeschrittenen Robotik und intelligenter Systeme weiter ausbauen. Die Aktivitäten umfassen die Wartung und Weiterentwicklung der vorhandenen Forschungsausstattung, die Präsentation der technologischen Kapazitäten des Zentrums gegenüber Industriepartnern sowie die Erschließung neuer Möglichkeiten der Zusammenarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten.

Im Rahmen des Projekts sind zudem bilaterale Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Industrie, Tage der offenen Labore sowie eine Konferenz vorgesehen, die Wissenschaft und Wirtschaft miteinander verbinden wird. Diese Aktivitäten ermöglichen es der Industrie, die Forschungsmöglichkeiten der FSB und des CRTA besser kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Chancen für die gemeinsame Entwicklung innovativer Lösungen zu erkennen.


Erwartete Wirkung

Das Projekt wird zu einer effizienteren Nutzung der Forschungsinfrastruktur, zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie zur Entwicklung neuer gemeinsamer Projekte und fachlicher Dienstleistungen beitragen. Langfristig wird es den Technologietransfer und die Anwendung wissenschaftlicher Ergebnisse in der Industrie fördern und so das Innovationspotenzial der FSB und des CRTA stärken.


Teammitglieder


Das Projekt wurde von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
Die Erstellung der Website wurde von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.
Für den Inhalt der Website ist ausschließlich die Fakultät für Maschinenbau und Schiffbau verantwortlich.